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BrushBrush

Zähneputzen als Spiel. Das Kind putzt, die Frontkamera merkt es, und Münzen landen im Beutel — für einen Pixel-Avatar und ein eigenes Zimmer. Ohne Werbung, ohne Konten, ohne Tracking.

Für iPhone und iPad, gemacht für 4- bis 10-Jährige. Die App selbst ist auf Englisch. Erscheint demnächst im App Store.

Startbildschirm: der Avatar im Zimmer, Münzen, Streak und der große Putz-Knopf Shop: Hüte, Kleidung, Kuscheltiere und Möbel für verdiente Münzen Laufende Putz-Session mit Timer und Putz-Anzeige Zimmer einrichten: Möbel und Bilder selbst platzieren Elternbereich: geputzte Minuten, Streaks, Münzen und die Woche als Diagramm

Putzen

Handy ans Waschbecken stellen, großen grünen Knopf drücken. Die Kamera achtet auf die Putzbewegung, und eine freundliche Stimme feuert bei jedem Viertel an. Auf einem Comic-Gebiss erscheint Belag — wer ihn wegschrubbt, bekommt Münzen.

Verdienen

Münzen gibt es nur fürs Putzen, sonst nirgendwo her. Eine vollständige Session bringt am meisten, bis zu zweimal am Tag, und tägliche Streaks treiben den Zähler hoch. Münzen kann niemand kaufen, auch Eltern nicht.

Spielen

Münzen werden zu Hüten, Kleidung, Frisuren, Kuscheltieren, Möbeln und Wandbildern. Avatar anziehen, Möbel ins Zimmer stellen, und mit jedem Streak wächst das Haus.

Für Eltern

Langer Druck und eine kurze Rechenfrage öffnen den Elternbereich: geputzte Minuten, Streaks, verdiente Münzen und die Woche als Diagramm, pro Kind. Bis zu sechs Kinder auf einem Handy, jedes mit eigenem Avatar und Zimmer. Dauer, Töne, Musik und Stimme stellt ihr selbst ein.

Für kleine Hände

Große Knöpfe, Bilder und Zahlen statt langer Wörter, eine Sache pro Bildschirm. Es funktioniert für Vierjährige, die noch nicht lesen können, und langweilt Zehnjährige nicht.

Optionale Extras

Inhaltspakete bringen neue Gegenstände in den Shop, einmal gekauft und mit der Familie geteilt. Ein Booster verdoppelt einen Tag lang die erputzten Münzen. Beides steckt hinter der Elternsicherung, und das ganze Spiel läuft auch ohne.

Eure Daten bleiben bei euch

Das Kamerabild wird live auf dem Gerät ausgewertet und nie aufgezeichnet, gespeichert oder verschickt. Keine Konten, keine Analyse-Dienste, keine Werbung, kein Server von uns. Der Fortschritt liegt auf dem Gerät und, wenn ihr wollt, in eurer eigenen privaten iCloud — damit er aufs nächste Handy mitkommt.

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Bittel UG (haftungsbeschränkt), Frankfurt am Main